Tag 3: Hestabotn Slottet und den Mofjorden bestaunen
 
Am nächsten Tag gut ausgeschlafen fuhren wir auf der 569 Richtung Modalen. Die Strasse ist wie üblich norwegisch schmal, führt an vielen Wasserfällen vorbei.
Auf der anderen Seite des Fjordes stehen Häuser am Hang ... scheinbar fährt dorthin nur ein Boot.
Da stand ein kleiner Felsen, von dem man prima Steine in den Fjord werfen konnte .. zuerst die Steine, dann die Kamera?
Das ist ein Stückchen des Mofjords.
Rechts sieht man einen Wasserfall - er wird durch eine Beton-Röhre geleitet, die gut 2m hoch ist.
Genau hier an dieser Stelle hab ich letztes Jahr einem Niederländer geholfen, sein Auto wieder aus dem Strassengraben zu Bergen ... vielleicht wollte er mit dem Auto zum Hestabotn Slottet fahren;-)? Wir sind hoch gelaufen ...
... und haben oben die wunderbare Aussicht auf den Mofjord genossen.
Der Gipfel ist nicht sonderlich hoch (wohl 197m), trotzdem konnte ich von hier benachbarte Berge mit Schneefelder sehen ... und das im August!
Das ist Hestabotn Slottet - nein, man findet dort kein "Slottet" - kein Schloss, der Fels sieht nur so aus. Für die Strecke hoch und wieder runter brauchten wir etwas länger als geplant ... da waren wieder die Heidelbeeren ...
Auf dem Heimweg ging es auf der E39 durch Tunnel, ein ganz normales Bild in Norwegen.
Das ist der Matrefjorden, ein südlicher Ausläufer des Masfjorden. Das Bild knipst man von der gleichen Stelle wie das Tunnelbild - einfach nach rechts weg.

zum 2. Tag: Anreise in Haugsvær/Masfjorden
zum 4. Tag: auf der Gletscherzunge Nigardsbreen

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