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Eine gescannte Postkarte vom Leuchtturm aus dem Jahr 1907: es ist die älteste Karte aus meiner kleinen Sammlung:-). | |
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Vermutlich auch eine Postkarte von Rubjerg Knude Fyr, aber ich habe keine Ahnung, wann dieses Bild entstand ... (externes Bild) |
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Den Blick aus dieser Richtung finde ich besonders interessant: es ist nicht uralt, das sieht man an den rasanten Veränderungen in selbst den wenigen Jahren, als ich Rubjerg Knude besuchte. (externes Bild) |
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Die Leuchtturmwärter-Familie im Jahre 1912. (externes Bild) |
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Vielleicht sah es damals ja wirklich so aus ... (externes Bild) |
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Im Leuchtturm oder den benachbarten Gebäuden wohnte die Familie des Leuchtturmwärters. (externes Bild) |
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| Der Leuchturm in der Bauphase ... (externes Bild) |
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Ungefähr 200 Meter von der Küste entfernt bauten einheimische Handwerker den Turm ab März 1899 unter Leitung des Zimmerermeisters F.A. Bold. Ca. 300.000 Backsteine wurden in der Gjølstrup Ziegelei für den Turm gefertigt. Das Baumaterial wurde mit Pferdewagen im Sommer und mit Schlitten im Winter über rohe Wege zur Baustelle gebracht. Am 27. Dezember 1900 wurde an der Küste von Rubjerg hinter einer damals nur zwei bis drei Meter hohen Düne das Fyr, der 23 Meter hohe Leuchtturm, zusammen mit vier Nebengebäuden (den Wärterhäuschen) eingeweiht. Er sandte alle halbe Minute einen langen weißen Lichtstrahl und anschließend zwei kurze Blitze aus. Dieses Signal konnte bis zu 42 Kilometer weit wahrgenommen werden. Der Bau des Leuchtturms zwischen den Jahren 1899 und 1900 wurde mit 74.000.- DKK veranschlagt. (externes Bild) |
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| Der Linsenapparat in der Leuchtturmspitze bestand aus 134 handgeschliffenen Fresnellinsen, die damals für 42.000 DKR in Paris von der Firma Barbier & Bénard hergestellt worden waren. Der Leuchtturm war rund um die Uhr mit einem Leuchtturmwärter, einem Gehilfen und einem Heizer bemannt. Ursprünglich wurde Fettgas verbrannt, um das Licht des Turms bereitzustellen. Petroleum befeuerte das Licht ab 1906, seit 1948 mit einer 550W-Glühlampe elektrisch erzeugt. Das "Liver Mølle Elværk" lieferte den Strom dazu. Am 1.August 1968 - wenige Tage vor meiner Geburt - wurde das Licht des Turms für immer abgeschalten. (externes Bild) |
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Die Bauwerkshöhe ist 23 Meter, durch die Steilküste bedingt war die Feuerhöhe (die Höhe des Lichtes) aber 90 Meter über dem Meeresspiegel. Die Tragweite (maximaler Abstand, bei dem das Licht gerade noch gesehen wird) des Lichtes war 23 Seemeilen. Die Charakteristik des Leuchtturms war [Fl (1+2) W 30s]: also ein Blitz und zwei Blitze alle dreißig Sekunden. | |
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Ehemals die Tafel 1 im Inneren des Leuchtturms ... | |
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Ehemals die Tafel 3 im Inneren des Leuchtturms ... | |
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Ehemals die Tafel 4 im Inneren des Leuchtturms ... | |
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Ehemals die Tafel 5 im Inneren des Leuchtturms ... | |
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Ehemals die Tafel 6 im Inneren des Leuchtturms ... | |
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Ehemals die Tafel 7 im Inneren des Leuchtturms ... | |
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Ehemals die Tafel 8 im Inneren des Leuchtturms ... | |
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Ehemals die Tafel 10 im Inneren des Leuchtturms ... | |
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der Turm aus der Luft (externes Bild) |
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Ab den 1910er Jahren blies der Wind große Mengen Sand von der Steilküste herauf und die eigentliche Düne bildete sich auf dem schmalen Streifen zwischen dem Leuchtturm und dem Meer. Der Sand drang zwischen den Wärterhäuschen ein - verschüttete einen Brunnen und machte den Kräutergarten unfruchtbar. Schon zu diesem Zeitpunkt wurden dutzende Fuhren Sand weggefahren. In den 1950er Jahren gruben Bauunternehmen große Mengen an Sand von der Spitze der stetig wachsenden Düne ab - aber ohne Erfolg. (externes Bild) |
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Rubjerg Knude wanderte, getrieben vom Wind, weiter und erreichte schließlich eine Höhe von etwa 50 Metern. Der Leuchtturm war nun vom Meer aus nicht mehr zu sehen. Er wurde am 1. August 1968 abgeschaltet. Einen unmittelbaren Ersatz gab es wegen der verbesserten Navigationstechnik nicht. 1969 (externes Bild) | |
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Um das Sandtreiben zu bremsen, war versucht worden, Kiefernzweige in die Düne zu stecken. Dies hatte allerdings nur zur Folge, dass noch mehr Sand festgehalten wurde und die Düne höher wurde. Auch eine Bepflanzung mit Strandhafer konnte das Wachstum nicht bremsen. Nachdem alle Versuche der Wanderdüne Einhalt zu gebieten gescheitert waren, beschloss die dänische Regierung Anfang der 1990er Jahre das gesamte Gebiet unter Naturschutz zu stellen und den Sand frei wandern zu lassen. 1985 (externes Bild) | |
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1985 (externes Bild) | |
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1986 Danke an Peter Prohaska! |
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1992 (externes Bild) |
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1993 (externes Bild) |
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1994 (vermutlich) (externes Bild) |
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In den Jahren 1994 und 1996 entfernte man die Dächer zweier Gebäude, weil die Gefahr bestand, dass diese unter dem Gewicht des Sandes einstürzen könnten, wobei möglicherweise Touristen hätten verletzt werden können. Bis 2001 befanden sich im dritten Gebäude noch ein Flugsandmuseum und eine Cafeteria. Ein Jahr später waren alle drei Gebäude in der Düne verschwunden. 1995 |
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1996 (vermutlich) (externes Bild) |
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| 1997 | |
| 1998 | |
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1999 | |
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2001, Winter | |
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2002, Sommer | |
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Im Januar 2003 wurde auch vom vierten und letzten Haus das Dach abgenommen. Dabei war der Leuchtturm nie vollständig im Sand versunken. Durch Abwinde an den Turmfassaden bildete sich um den Sockel eine zunächst kleine Delle, welche sich mit den Jahren zu einer bis zu zehn Meter tiefen Mulde entwickelt hat. 2004 ist die Düne weitergewandert und das erste Haus ist im Begriff, wieder zum Vorschein zu kommen - es wird aber auf Grund der Erosion in wenigen Jahren ins Meer stürzen. 2003, Winter |
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2003, Sommer | |
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2004, Winter | |
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2004, Sommer | |
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2005, Winter | |
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2005, Sommer | |
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2006, Winter | |
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2006, Sommer | |
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2007, Sommer | |
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2008, Winter | |
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2008, Sommer | |
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2009, Winter | |
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2009, Sommer | |
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2010, Winter | |
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2010, Sommer | |
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2011, Sommer |
| Bild | Datum | Breite | Länge | Punkt | Kommentar |
| 12.Februar 2005 | 57.74288975° N | 10.6552° E | |||
| 26.August 2005 | 57.743046° N | 10.6568° E | |||
| 18.Februar 2006 | 57.744174666° N | 10.653065° E | |||
| 07.August 2006 | |||||
| 11.August 2007 | |||||
| 03.Februar 2008 | |||||
| 30.Juli 2008 | |||||
| 08.Februar 2009 | |||||
| 26.Juli 2009 | |||||
| 09.Februar 2010 | |||||
| 21.Juli 2010 | |||||
| 14.Juli 2011 | |||||