Tag 13: Hjørring und Nørre Lyngby
 
Erschreckend ... sollte der Urlaub wirklich bald zu Ende sein? Wir fuhren nochmals nach Hjørring zum Cachen und Einkaufen, aber leider auch schon zum Verabschieden.

Unser Ferienhäuschen war dieses Mal ein Volltreffer.
Ganz vorn an der Steilküste: es schneite. Zumindest hatten die Häuser hier vorne aktuell Schonfrist, die Küste war gefroren, da bricht nichts ab.
Unten sieht man Pfeiler als Küstenschutz, das zugehörige Haus gibt es jedoch seit einigen Jahren schon nicht mehr.

Wir waren in Hjørring, das Wetter kippte.
Abends fuhren wir dann heim: die Strassen waren zugeschneit und ich war heilfroh, mit meinem ST220 noch durchkommen zu können. Aber im Urlaub nimmt man das irgendwie alles lockerer.

Auf der anderen Seite war das ein wunderschöner, naturgepägter Winterurlaub.
Kaum waren wir unserem Häuschen näher, kippte die ganze Sache: der trockene Schnee wurde windverweht auf den Straßen angelagert, es lag gut ½ m Neuschnee.
Manno ... nee ... unser Autochen war dem NICHT gewachsen. Mit Schwung ... fuhren wir, bis der komplette Unterboden auflag.
Danach wurde geschaufelt. Viel geschaufelt.
Aber irgendwie schneite es schneller, als wir schaufeln konnten: wir waren dann ganz vernünftig und parkten unser Auto beim Kaufmann ganz vorne an der Straße ein und liefen die gut 800m besser durch den Schnee ...
Die Windrichtung hatte sich geändert, selbst unsere Haustür war komplett eingeschneit: grillen war erst nach grober Schneebefreiung möchlich ...
Wir waren in Hjørring unterwegs.

zum 12. Tag: Løkken
zum 14. Tag: Hirtshals und Vendsyssel

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