Und nach dem anstrengenden Tag zur Wildspitze unterliefen uns Fehler: das Zelt wurde abends einfach gestellt - die ganze Nacht regnete es und beim Aufstehen ... war es im Inneren des Zeltes nass.
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Manno, hatten wir mit dem Wetter Glück: es regnete heute wieder in Strömen, aber beim Aufstieg zur Wildspitze gab es genau das benötigte Wetterfenster mit Sonne.
Einen Tag später ... war das Zelt total nass. |
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Leider hatte es auch den Innenraum erwischt, ziemlich untypisch für uns, aber wir hatten das Zelt passgenau in einer Senke aufgebaut.
Aber das Wasser war nur unter den Iso-Matten, wir selbst waren trocken. |
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Unser kurzer Ausflug in die Bergwelten sollte zu Ende sein: wir packten zusammen. Das Wetter und unser Zustand nach der gestrigen Tour schlossen weitere große Aktivitäten heute aus; wir machten uns auf dem Heimweg. |
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Naja, ein bischen Geocaching mußte klaro noch sein: aber es schüttete. |
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Egal, unser Plan war aufgegangen.
Die Folgen des Regens waren unverkennbar: im Ötztal hatte man fast Hochwasser. |
Ganz stolz machten wir uns auf dem Weg nach Sachsen: wir hatten es geschafft, waren auf der Wildspitze: wir querten Gletscher, schliefen in der Breslauer Hütte und erlebten ein absolutes Abenteuer: die paar Tage über Pfingsten waren ausreichend, uns in eine andere Welt zu katapultieren.
Berge sind wahrscheinlich magnetisch.
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Letzte Änderung: 08. Januar 2012, 00:12:45.